Strait of Hormuz : Iran to block transit until US lifts its blockade
Tensions continue to rise in the Middle East, with Iran briefly reopening the Strait of Hormuz before closing it again after around 20 hours. Tehran says the US is not respecting the terms of the agreement reached, casting further doubt on the...
schedule
12:51 visibility
4 Aufrufe
Quelle: France 24
Tensions continue to rise in the Middle East, with Iran briefly reopening the Strait of Hormuz before closing it again after around 20 hours. Tehran says the US is not respecting the terms of the agreement reached, casting further doubt on the fragile deal. Meanwhile, negotiations are still ongoing in Islamabad. FRANCE 24’s correspondent in Tehran, Reza Sayah, brings the latest developments.
Der im ersten Amtsjahr zunächst zurückhaltend wirkende Papst setzt nun auf deutliche Töne: Nach Kritik an Donald Trump richtet Leo XIV. sein Augenmerk auf die Produkte von Tech-Giganten.
Moskau darf jubeln: Die Einnahmen, aus denen der Kreml seinen Krieg gegen die Ukraine finanziert, sprudeln weiter. In Washington fürchten Donald Trumps Republikaner den Unmut über steigende Preise für Öl und Benzin.
Seeminen stellen im Iran-Krieg eine große Gefahr für Schiffe im Persischen Golf dar. Räumung und Entschärfung sind riskant - und bisher können Unterwasser-Drohnen nur einen Teil der Arbeit übernehmen.
Die für die weltweite Energiewirtschaft bedeutende Straße von Hormus ist seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran Ende Februar abgeriegelt. Nun sendet Teheran ein Zeichen der Entspannung.
Die für die weltweite Energiewirtschaft bedeutende Straße von Hormus ist seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran Ende Februar abgeriegelt. Nun sendet Teheran ein Zeichen der Entspannung.
Seine Amtszeit stand für eine Verschärfung der Abschiebepraxis, begleitet von Protesten nach umstrittenen Einsätzen. Zuletzt sorgte der Fall einer 86-jährigen Französin in Abschiebehaft auch international für Kritik.
Burundi hat Ex‑Präsident Macky Sall für das Amt des UN‑Generalsekretärs nominiert. Doch ein AU-Votum fehlt, die Unterstützung aus afrikanischen Ländern bleibt verhalten. Dabei geht es auch um Verfahrensfragen.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren