EU freut sich über ungarischen Wahlausgang
Am Tag nach der Ungarn-Wahl liegt in Brüssel die Hoffnung in der Luft, dass Ungarns bisheriger Blockade-Kurs der Vergangenheit angehört. Was erwartet Brüssel?
Am Tag nach der Ungarn-Wahl liegt in Brüssel die Hoffnung in der Luft, dass Ungarns bisheriger Blockade-Kurs der Vergangenheit angehört. Was erwartet Brüssel?
Eine "strategische Partnerschaft" zwischen der Ukraine und Deutschland hat der Bundeskanzler in Berlin ausgerufen. Präsident Selenskyj bietet die ukrainische Erfahrung bei Waffen und Kriegsführung an.
Die einen sprechen von einem Geschenk an die linkspopulistische Podemos-Partei - auf deren Gunst Ministerpräsident Sánchez angewiesen ist. Andere warnen, die Verwaltung werde überfordert, und drohen mit Streik.
Traditionell verfolgt Indonesien eine unabhängige Außenpolitik - im Bemühen um Neutralität. Die Annäherung an die USA ruft daher auch warnende Stimmen auf den Plan.
Ungarn erlebt nach 1989/90 seinen zweiten Systemwandel - den Abriss der Orban-Ordnung. Im In- und Ausland sind die Erwartungen an Peter Magyar und die Tisza-Partei riesig. Was ist zu erwarten? Die wichtigsten Antworten.
Viktor Orbans Partei Fidesz wurde in der Wahl geradezu hinweggefegt. Es ist auch ein Schlag für Putin, Trump und die Populisten. Der Wahlsieger Peter Magyar verspricht einen Systemwandel und geht auf Fidesz-Wähler zu.
Ungarn bekommt einen neuen Ministerpräsidenten: Die Partei von Oppositionsführer Magyar erlangt bei der Parlamentswahl eine Zweidrittelmehrheit. US-Präsident Trump kritisiert den Papst. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Nach Jahren unter Viktor Orban steht Ungarn vor einem politischen Neustart: Oppositionsführer Magyar kündigt umfassende Reformen an, will staatliche Schlüsselpositionen neu besetzen und das Verhältnis zur EU verbessern.