ESC 2026: Zwischen Politik und Megashow
Streit um Israels Teilnahme und Boykotte in nie dagewesenem Umfang: Der Eurovision Song Contest in Wien steht schon vor dem Start unter Druck und zeigt, wie politisch Europas größte Musikshow geworden ist.
Streit um Israels Teilnahme und Boykotte in nie dagewesenem Umfang: Der Eurovision Song Contest in Wien steht schon vor dem Start unter Druck und zeigt, wie politisch Europas größte Musikshow geworden ist.
Streit um Israels Teilnahme und Boykotte in nie dagewesenem Umfang: Der Eurovision Song Contest in Wien steht schon vor dem Start unter Druck und zeigt, wie politisch Europas größte Musikshow geworden ist.
In einem geheimen Raum entdeckten Handwerker in Walbrzych 2022 versteckte Besitztümer der früheren deutschen Bewohner. Nun sollen die "Schätze" in einem neuen Museum gezeigt werden. Die Stadt entdeckt dabei ihr Erbe neu.
Das Minensuchboot "Fulda" verlässt Kiel und fährt zunächst ins Mittelmeer. Dort wartet es auf ein entsprechendes Mandat. US-Präsident Trump kündigt einen Einsatz in der Straße von Hormus an. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Bevor er zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde, führte Jimmy Lai Hongkongs größte prodemokratische Zeitung. Sein Sohn nahm den Preis der DW entgegen und erklärte, wer für die Freiheit anderer kämpfe, sei "niemals allein".
Drei Tage lang wollte US-Popstar Taylor Swift im Sommer 2024 in Wien vor insgesamt etwa 200.000 Zuschauern auftreten. Ein vereitelter Anschlag kam dazwischen. Jetzt stehen mutmaßliche IS-Anhänger vor Gericht.
Durch den Energiepreis-Schock bleibt die Konjunktur in Deutschland auf der Strecke. Wirtschaftsministerin Reiche muss wegen des Iran-Kriegs ihre eigene Vorhersage halbieren. Das Wachstum liegt nur noch bei 0,5 Prozent.
In Deutschland kostet ein Liter Diesel teils 40 Prozent mehr als vor dem US-israelischen Angriff auf den Iran. Andere Länder traf es nicht ganz so hart, andere noch härter. Was tun Regierungen gegen Spritpreisrekorde?
Nach sechs Wochen Krieg wächst unter den Menschen im Iran die Angst vor einem Jobverlust. Zerstörte Industrieanlagen haben die Produktion in vielen Branchen lahmgelegt und treffen Hunderttausende Beschäftigte hart.
Eine "strategische Partnerschaft" zwischen der Ukraine und Deutschland hat der Bundeskanzler in Berlin ausgerufen. Präsident Selenskyj bietet die ukrainische Erfahrung bei Waffen und Kriegsführung an.
Die einen sprechen von einem Geschenk an die linkspopulistische Podemos-Partei - auf deren Gunst Ministerpräsident Sánchez angewiesen ist. Andere warnen, die Verwaltung werde überfordert, und drohen mit Streik.
Ungarn erlebt nach 1989/90 seinen zweiten Systemwandel - den Abriss der Orban-Ordnung. Im In- und Ausland sind die Erwartungen an Peter Magyar und die Tisza-Partei riesig. Was ist zu erwarten? Die wichtigsten Antworten.
Nach Jahren unter Viktor Orban steht Ungarn vor einem politischen Neustart: Oppositionsführer Magyar kündigt umfassende Reformen an, will staatliche Schlüsselpositionen neu besetzen und das Verhältnis zur EU verbessern.
Enthüllungen, massenhaft Fake-News und bürgerkriegsartige Stimmung: Noch nie seit dem Ende der Diktatur 1989 hat Ungarn eine so aufgeheizte Wahlkampagne erlebt. Doch die Hoffnung auf ein Ende des Orban-Regimes ist groß.
Hitze, Dürren und steigende Meeresspiegel setzen UNESCO-Welterbestätten weltweit unter Druck. Einzigartige Kulturgüter wie die Chinesische Mauer oder die Osterinsel-Statuen drohen durch den Klimawandel zu zerfallen.
In Deutschland kann im Gefängnis landen, wer ohne Ticket mit Bussen und Bahnen fährt. Die Justizministerin will das ändern, der konservative Regierungspartner ist skeptisch.
Der Besuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj in Syrien war nicht nur Beziehungspflege, sondern erfolgte auch aus strategischem Kalkül gegen Russland. Für die Ukraine eröffnen sich eine Reihe von Kooperationsfeldern.
UN-Generalsekretär Guterres hat die USA und Israel aufgefordert, Kraftwerke und andere zivile Infrastruktur im Iran nicht anzugreifen. Zuvor hatte US-Präsident Trump erneut harte Drohungen an Teheran gerichtet.