News kompakt: Zehn Länder fordern Ende der Kämpfe im Libanon
Kanada, Großbritannien und acht weitere Staaten drängen Israel und die Hisbollah-Miliz zu einer Friedenslösung. In Berlin findet eine internationale Konferenz für den Sudan statt. Der DW-Nachrichtenüberblick.
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Quelle: DW Deutsch
Kanada, Großbritannien und acht weitere Staaten drängen Israel und die Hisbollah-Miliz zu einer Friedenslösung. In Berlin findet eine internationale Konferenz für den Sudan statt. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Nach wochenlangem Leugnen bestätigt Mexikos Regierung: Ein Pipeline-Leck des Staatskonzerns Pemex ist Grund für angespültes Öl im Golf von Mexiko. Drei Manager wurden suspendiert, Umweltfolgen bleiben unklar.
Chiles neuer Präsident hat seine Ankündigung wahr gemacht: Ausländer ohne Aufenthaltserlaubnis werden abgeschoben. Alte Lufthansa-Cityline-Jets bleiben für immer am Boden. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon ist in der Nacht eine Waffenruhe in Kraft getreten. US-Präsident Donald Trump hatte sie zuvor nach Gesprächen verkündet.
Das neue Goethe‑Institut in Dakar setzt auf nachhaltige Architektur aus Lehm. Stararchitekt Francis Kéré schafft zeitgenössisches Design mit lokalen Materialien.
Binnen 48 Stunden erschüttern zwei Gewalttaten Schulen in der Türkei. Neun Menschen sterben, viele werden verletzt. Die Behörden verfolgen nun auch Reaktionen auf die Taten im digitalen Raum.
Werden Israel und der Libanon auf höchster Ebene miteinander sprechen? Die Regierung in Beirut dementiert entsprechende Pläne. Währenddessen kündigt Israel eine Ausweitung seines Einsatzes im Süden des Nachbarlandes an.
Erneut attackiert Russland die Ukraine mit Drohnen und Raketen. Streikende Lufthansa-Crews sorgen für weitere Flugausfälle. Der DW-Nachrichtenüberblick.
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