„Der unmöglichste Job der Welt“: Wer wird als nächstes die Vereinten Nationen leiten?
Kandidaten für das Amt des nächsten Chefs der Vereinten Nationen gelobten am Mittwoch, die in Schwierigkeiten geratene Organisation durch Reformen wiederzubeleben und gleichzeitig ihre Grundprinzipien der Friedenssicherung und Entwicklung aufrechtzuerhalten. Vier Kandidaten wetteifern um die Nachfolge von Antonio...
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Quelle: France 24
Candidates to become the next head of the United Nations vowed on Wednesday to revitalise the troubled organisation through reform, while upholding its core principles of peacekeeping and development. Four candidates are vying to succeed Antonio Guterres as UN secretary-general from the start of next year. The winner will face the daunting task of restoring the credibility of an organisation in crisis, whose global influence has significantly declined in recent years. For more, FRANCE 24’s Oliver Farry is joined by Daniel Safran-Hon, former official in the Office of the Secretary-General and expert on UN affairs.
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
Zwischen 2018 und 2019 breitete sich das Andes‑Hantavirus in Argentinien von Mensch zu Mensch aus: 34 Infektionen, 11 Todesfälle. Die Analyse des Ausbruchs zeigt, warum sich auch die aktuelle Situation eindämmen lässt.
Der aktuelle Ausbruch des Andes-Hantavirus wirft Fragen auf, die seit der Corona-Pandemie vielen vertraut sind. Doch was unterscheidet diese Begriffe – und was sagen sie wirklich über die Gefahr einer Krankheit aus?
Die "MV Hondius", auf der sich Passagiere und Crew-Mitglieder mit dem Hantavirus infiziert hatten, liegt in Teneriffas Hafen Granadilla. Urlauber und ein Teil der Besatzung werden nun schrittweise an Land gebracht.
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