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Wie Lateinamerika zum Nährboden der extremen Rechten wurde

Von Honduras bis Chile haben etwa zehn Länder Führer mit Verbindungen zur radikalen Rechten an ihre Spitze gestellt. Sie lassen sich insbesondere vom salvadorianischen Präsidenten Nayib Bukele inspirieren, der Banden unter dem Preis schwerer Angriffe auf die Rechtsstaatlichkeit vernichtete.

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Wie Lateinamerika zum Nährboden der extremen Rechten wurde
Quelle: Le Monde
Du Honduras au Chili, une dizaine de pays ont placé à leur tête des dirigeants liés à la droite radicale. Ils s’inspirent notamment du président salvadorien, Nayib Bukele, qui a éradiqué les gangs au prix de graves atteintes à l’Etat de droit.

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