Waffenstillstand und Friedensgespräche, „False Flags“ und Abschlusskundgebungen in Ungarn
In einer Woche, die damit begann, dass US-Präsident Donald Trump damit drohte, eine ganze Zivilisation im Iran auszulöschen, wenn das Regime nicht auf sein Ultimatum reagierte, verschwand der bürgerliche Anstand, und Trump war ungefiltert, vögelte und schwatzte weiter ...
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Quelle: France 24
In a week that started with US President Donald Trump threatening to wipe out a whole civilisation in Iran if the regime failed to respond to his ultimatum, pesidential decorum went out of the window, with Trump unfiltered, f-ing and jeffing on Easter Sunday as he warned Iran to open the Strait of Hormuz, followed up by surreal scenes on the White House lawn as he hammered home the message, sandwiched between the First Lady and the Easter Bunny to an audience of families and children.
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
Zwischen 2018 und 2019 breitete sich das Andes‑Hantavirus in Argentinien von Mensch zu Mensch aus: 34 Infektionen, 11 Todesfälle. Die Analyse des Ausbruchs zeigt, warum sich auch die aktuelle Situation eindämmen lässt.
Der aktuelle Ausbruch des Andes-Hantavirus wirft Fragen auf, die seit der Corona-Pandemie vielen vertraut sind. Doch was unterscheidet diese Begriffe – und was sagen sie wirklich über die Gefahr einer Krankheit aus?
Die "MV Hondius", auf der sich Passagiere und Crew-Mitglieder mit dem Hantavirus infiziert hatten, liegt in Teneriffas Hafen Granadilla. Urlauber und ein Teil der Besatzung werden nun schrittweise an Land gebracht.
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