Vom „Weltfrieden“ zum unbefristeten Waffenstillstand: Was hat sich zwei Monate nach Beginn des Krieges mit dem Iran geändert?
Zwei Monate sind vergangen, seit die Vereinigten Staaten und Israel gegen den Iran in den Krieg zogen. In dieser Zeit haben Präsident Trump und Mitglieder seiner Regierung viele Erklärungen zu den Zielen dieses Krieges abgegeben. Iran reagiert auf diese Äußerungen mit kategorischen Forderungen und der Aussicht...
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Quelle: BBC Russian
Прошло два месяца с того дня, как США и Израиль начали войну против Ирана. За это время президент Трамп и члены его администрации сделали немало заявлений о целях этой войны. Иран отвечает на эти заявления категоричными требованиями, и перспектива разрешения конфликта остается туманной. Би-би-си напоминает об основных поворотных пунктах войны США и Израиля с Ираном.
Nach Anschlägen auf jüdische und westliche Einrichtungen in Europa warnen Sicherheitsbehörden vor einer möglichen Ausweitung der Bedrohung. Im Fokus stehen proiranische Netzwerke und neue Formen der Rekrutierung.
In Indonesien ist ein Fernzug auf einen stehenden Pendlerzug aufgeprallt. Mit einer Teezeremonie begann in Washington der Besuch von König Charles III. und Gattin Camilla. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Nach Schüssen beim Korrespondenten-Dinner mit US-Präsident Trump soll der mutmaßliche Täter angeklagt werden. Ermittler sehen ein mögliches Attentatsmotiv. Zugleich rückt das Sicherheitskonzept in den Fokus der Politik.
Bei einem weiteren umstrittenen Angriff der USA auf angebliche Drogenschmuggler werden drei Menschen getötet. Die weltweiten Rüstungsausgaben erreichen einen neuen Höchststand. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Der Bürgerkrieg im Sudan hält seit drei Jahren an und hat Millionen Menschen vertrieben. Hilfsorganisationen warnen vor einer Hungerkrise. Auf der Geberkonferenz in Berlin kam über eine Milliarde Euro zusammen.
Heftige Kämpfe erschüttern Mali. Das Auswärtige Amt ruft Deutsche zu äußerster Vorsicht auf. In der nordmalischen Stadt Kidal kämpfen Armee, Tuareg‑Rebellen und die Terrorgruppe JNIM. In Bamako gelten Ausgangssperren.
Panik bei der traditionsreichen Veranstaltung der White House Correspondents' Association: Ein bewaffneter Mann will in den Festsaal eindringen, es fallen Schüsse. Der US-Präsident kommt mit dem Schrecken davon.
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