Trump sagt, dass ein Friedensabkommen mit dem Iran „bald“ erreicht werden könnte, nachdem Teheran die Straße von Hormus wieder geöffnet hat
Auf die Ankündigung Teherans am Freitag, dass die kritische Straße von Hormus für die verbleibende Dauer des israelisch-libanonischen Waffenstillstands wieder für die Handelsschifffahrt geöffnet sei, folgte eine Flut von Social-Media-Beiträgen von US-Präsident Donald Trump, in denen darauf hingewiesen wurde, dass ...
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Quelle: France 24
Tehran's announcement on Friday that the critical Strait of Hormuz was reopen to commercial shipping for the remainder of the Israel-Lebanon ceasefire was followed by a flurry of social media posts by US President Donald Trump suggesting that a peace deal with Washington could be reached "soon". But Iranian officials said the two sides still needed to overcome serious differences.
Österreich und Portugal ziehen in das wichtigste UN-Gremium ein, Deutschland nicht. Damit geht nach 40 Jahren eine Serie zu Ende. Der Außenminister zeigt sich geschockt. Kritiker werfen der Regierung Fehler vor.
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Ein Video des rechtsextremen israelischen Ministers Ben-Gvir zeigt gefesselte internationale Aktivsten, die auf dem Boden knien. Die USA klagen Kubas Ex-Präsident Raúl Castro an. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Ein brisanter Vergleich mit dem US-Justizministerium schränkt die Befugnisse der Steuerbehörde IRS ein: Frühere Steuererklärungen von Donald Trump und seinem Umfeld dürfen dauerhaft nicht mehr geprüft werden.
Taiwan sorgt sich nach dem Besuch von US-Präsident Trump in China um den weiteren Beistand Washingtons. Bundesinnenminister Dobrindt will den Zivilschutz für den Kriegsfall massiv ausbauen. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Japans Premierministerin Takaichi nutzte einen Besuch in Vietnam, um ihre Indo-Pazifik-Strategie vorzustellen. Im Mittelpunkt stehen Energiesicherheit, kritische Mineralien und Widerstandsfähigkeit der ASEAN.
Die USA wollen ihre Truppen in Deutschland laut Präsident Trump um "weit mehr" als 5000 Soldaten reduzieren. Diese Zahl hatte Verteidigungsminister Hegseth genannt. Führende US-Republikaner kritisieren das Vorhaben.
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