Trump nennt Verdächtigen bei Presse-Dinner-Attacke „ziemlich kranken Kerl“
US-Präsident Donald Trump sagte am Sonntag, dass der Verdächtige, der beschuldigt wurde, am Samstagabend bei einer Gala mit festlicher Krawatte Regierungsbeamte anzugreifen, ein „ziemlich kranker Kerl“ sei, der von Familienmitgliedern den Strafverfolgungsbehörden gemeldet worden sei. Trump sagte in...
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Quelle: France 24
U.S. President Donald Trump said on Sunday that the suspect accused of trying to attack administration officials at a black-tie gala on Saturday night was a "pretty sick guy" who had been flagged to law enforcement by family members. Trump said in TV interviews that the suspect, whom an official identified as 31-year-old Cole Tomas Allen, of Torrance, California, had posted what Trump described as an "anti-Christian" manifesto.
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
Zwischen 2018 und 2019 breitete sich das Andes‑Hantavirus in Argentinien von Mensch zu Mensch aus: 34 Infektionen, 11 Todesfälle. Die Analyse des Ausbruchs zeigt, warum sich auch die aktuelle Situation eindämmen lässt.
Der aktuelle Ausbruch des Andes-Hantavirus wirft Fragen auf, die seit der Corona-Pandemie vielen vertraut sind. Doch was unterscheidet diese Begriffe – und was sagen sie wirklich über die Gefahr einer Krankheit aus?
Die "MV Hondius", auf der sich Passagiere und Crew-Mitglieder mit dem Hantavirus infiziert hatten, liegt in Teneriffas Hafen Granadilla. Urlauber und ein Teil der Besatzung werden nun schrittweise an Land gebracht.
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