Präsident Erdoğan, US-Präsident Trump, der König von Bahrain, der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, der Emir von Katar, der Präsident von Ägypten, der Kronprinz von Saudi-Arabien, der König von Jordanien, der Generalstabschef von Pakistan und Mitglieder des US-Präsidialkabinetts …
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Quelle: TRT Haber
Cumhurbaşkanı Erdoğan, ABD Başkanı Trump, Bahreyn Kralı, Birleşik Arap Emirlikleri Devlet Başkanı, Katar Emiri, Mısır Cumhurbaşkanı, Suudi Arabistan Veliaht Prensi, Ürdün Kralı, Pakistan Genelkurmay Başkanı ile ABD Başkanlık Kabine üyeleriyle görüştü. Görüşmede, İran ve Orta Doğu'daki gelişmeler ele alındı.
Wende in der ungarischen Ukraine-Politik: Der neue Premier Peter Magyar verkündet eine "historische Einigung" mit der Ukraine über Minderheitenrechte - und ermöglicht dem Nachbarn, EU-Aufnahmeverhandlungen zu beginnen.
Russland hat Diplomaten und Ausländer in Kyjiw aufgefordert, die ukrainische Stadt zu verlassen. Grund sind angeblich bevorstehende Angriffe auf militärische und politische Einrichtungen. Die EU hält das für Panikmache.
In seiner siebten Amtszeit wird Yoweri Museveni nicht nur mit Fragen zu seiner Nachfolge konfrontiert. Auch Ugandas wachsende junge Bevölkerung verlangt nach Antworten von dem greisen Staatsoberhaupt.
Versöhnung oder Distanz? Zum ersten Mal seit 1950 findet der jährliche Sudetendeutsche Tag in Tschechien und nicht in Bayern statt. Die bisherige Bilanz des umstrittenen Events ist entspannter als vermutet.
Ist bei den Gesprächen über ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran der lang ersehnte Durchbruch gelungen? Glaubt man US-Präsident Trump und seinem Außenminister Rubio, könnte es bald "gute Nachrichten" geben.
Der VfL Wolfsburg schafft im Heimspiel gegen den SC Paderborn keinen Sieg. Im Rückspiel am Montag droht dem Volkswagen-Klub der Abstieg in die 2. Liga. Allerdings haben die "Wölfe" die Statistik auf ihrer Seite.
Als letzte Fraktion im Bundestag wollen jetzt auch CDU und CSU auf eine Erhöhung der Diäten verzichten, der Gelder für die Abgeordneten. Eine Maßnahme, um Vertrauen in der Bevölkerung zurückzugewinnen.
DW Deutsch
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