Rubio fordert mehr Unterstützung von den NATO-Verbündeten, um zur Beendigung des Iran-Krieges beizutragen
US-Außenminister Marco Rubio forderte mehr Unterstützung für die Bemühungen der USA, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, und brachte Trumps „Enttäuschung“ darüber zum Ausdruck, dass die NATO-Verbündeten und europäischen Partner ihre Bemühungen zur Beendigung des Iran-Krieges nicht verstärkt hätten. Rubio hat das gemacht...
schedule
21:08 visibility
36 Aufrufe
Quelle: France 24
US Secretary of State Marco Rubio urged more support for US efforts to reopen the Strait of Hormuz, relaying Trump's "disappointment" at NATO allies and European partners for failing to step up their efforts to end the Iran war. Rubio made the comments ahead of the arrival of Pakistan’s army chief in Tehran on Friday to advance mediation between Iran and Washington.
US-Präsident Trump macht einen Vertrauten ohne Spionageerfahrung zum kommissarischen Geheimdienstkoordinator. Im Osten der Ukraine wird ein Reisebus von einer Drohne getroffen. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Wegen der Gefahr eines Chemie-Unglücks sind zehntausende Menschen aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen. US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat ihren Rücktritt erklärt. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die USA sind nicht nur im Rahmen ihrer NATO-Verpflichtungen in Europa präsent. Sie nutzen ihre Stützpunkte auch für eigene geopolitische Ziele. Ein Überblick über Standorte, Einsatzzwecke und wie es dazu kam.
Beim Treffen der NATO-Außenminister im schwedischen Helsingborg sind Planungen des US-Militärs für Europa ein zentrales Thema. US-Außenminister Marco Rubio versicherte, die Verlegung von US-Soldaten sei kein Druckmittel.
Eine aus der Ukraine stammende Drohne ist in den estnischen Luftraum eingedrungen und wurde von NATO-Jets abgeschossen. Kyjiw entschuldigt sich für den Vorfall, macht jedoch Russland für die Entwicklung verantwortlich.
Der unerwartete Stopp der Verlegung von US-Soldaten nach Polen weckt in dem Land an der NATO-Ostflanke Ängste um die eigene Sicherheit. Kommt zudem eine Truppenreduzierung? Kann Warschau Washington doch noch umstimmen?
Trotz scharfer gegenseitiger Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg suchen Kanzler Merz und US-Präsident Trump wieder den direkten Austausch. Bei dem Gespräch ging es auch um die Ukraine und die NATO.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren