Pariser Viertel: Erkundung des riesigen 17. Arrondissements
In dieser Ausgabe von French Connections setzen Genie Godula und Florence Villeminot ihre Tour durch Paris mit einem Stopp in einem riesigen Pariser Arrondissement fort – dem 17.! We get a behind-the-scenes look at Napoléon's iconic Arc de Triomphe and discover...
schedule
09:30 visibility
5 Aufrufe
Quelle: France 24
In this edition of French Connections, Genie Godula and Florence Villeminot continue their tour of Paris with a stop in a massive Parisian arrondissement – the 17th! We get a behind-the-scenes look at Napoléon's iconic Arc de Triomphe and discover the man who helped shape the 17th and most of Paris: Baron Haussmann. Whether it's Haussmannian apartment blocks or a giant glass tower dominating the landscape, the 17th also has some of the most diverse architecture in the French capital. Join us as we take you on a tour of this underrated district of Paris.
Kosovo steht im Juni 2026 vor der dritten Parlamentswahl in nur 15 Monaten. Zwar konnte Albin Kurti im Februar eine Regierung bilden. Doch die politische Blockade hält an - nun wegen des Streits um das Präsidentenamt.
Die USA erwägen laut Präsident Trump eine Reduzierung ihrer in Deutschland stationierten Truppen. Hintergrund ist ein verbaler Schlagabtausch zwischen Trump und Bundeskanzler Merz über den Iran-Krieg.
Die Rangliste für Pressefreiheit 2026 zeichnet ein düsteres Bild: Mittlerweile werden drei von vier Ländern weltweit als "problematisch" oder schlechter eingestuft. Rund ein Dutzend Länder widersetzen sich diesem Trend.
Der Weltpressefreiheitsindex 2026 zeichnet ein düsteres Bild: Mittlerweile werden drei von vier Ländern weltweit als "problematisch" oder schlechter eingestuft. Rund ein Dutzend Länder widersetzen sich diesem Trend.
Das Ringen um den nächsten langfristigen EU-Haushalt hat begonnen. Die EU-Institutionen haben sich positioniert und wollen deutlich mehr Geld - maßgeblich sind jedoch die 27 Mitgliedstaaten. Wo droht Ärger?
Trotz scharfer Kritik aus Washington sieht Kanzler Friedrich Merz das Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump als stabil an. Zugleich warnt er eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs für Europa.
Umfragen zeigen: Das Vertrauen der Russen in Präsident Putin sinkt zunehmend. Der Trend könnte den Kreml stärker von den Sicherheitskräften abhängig machen, meinen Expertern, und Russland intern weiter destabilisieren.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren