Pancreatic cancer: Dr. Pudlarz praises 'new generation targeted therapy' that inhibits gene mutation
Oliver Farry is pleased to welcome Dr. Thomas Pudlarz, Medical Oncologist and Head of the pancreatic care pathway within the 'Interception' program at the Gustave-Roussy Institute. For decades, pancreatic cancer has remained one of oncology's most...
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Quelle: France 24
Oliver Farry is pleased to welcome Dr. Thomas Pudlarz, Medical Oncologist and Head of the pancreatic care pathway within the 'Interception' program at the Gustave-Roussy Institute. For decades, pancreatic cancer has remained one of oncology's most formidable challenges. Despite major advances in immunotherapy and precision medicine, treatment for pancreatic cancer remains elusive. The emergence of an experimental targeted therapy is "one of the first improvements in many years" for a disease that remains among the most aggressive and deadliest forms of cancer, explains Dr. Pudlarz.
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
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Der aktuelle Ausbruch des Andes-Hantavirus wirft Fragen auf, die seit der Corona-Pandemie vielen vertraut sind. Doch was unterscheidet diese Begriffe – und was sagen sie wirklich über die Gefahr einer Krankheit aus?
Die "MV Hondius", auf der sich Passagiere und Crew-Mitglieder mit dem Hantavirus infiziert hatten, liegt in Teneriffas Hafen Granadilla. Urlauber und ein Teil der Besatzung werden nun schrittweise an Land gebracht.
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