Orban und Magyar stehen sich in historischer Abstimmung gegenüber
Die Ungarn stehen vor einer entscheidenden Wahl im Land. Der 62-jährige Orban, der eine fünfte Amtszeit in Folge anstrebt, hat sein Land in ein Modell illiberaler Demokratie verwandelt, indem er Trump folgte, indem er Migration und „aufgeweckte“ Werte als … bezeichnete.
schedule
12:59 visibility
80 Aufrufe
Quelle: France 24
Hungarians are heading to the polls for a pivotal election in the country. Orban, 62, who is seeking a fifth straight term, has transformed his country into a model of illiberal democracy, following Trump in casting migration and "woke" values as a "civilisational" threat.
Former government insider Magyar, 45, burst onto the scene just two years ago, amassing support against the backdrop of economic stagnation, despite an electoral system skewed in favour of Orban's Fidesz party. Senior fellow for Europe at the Council on Foreing Relations, Liana Fix, shares further insights.
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
Zwischen 2018 und 2019 breitete sich das Andes‑Hantavirus in Argentinien von Mensch zu Mensch aus: 34 Infektionen, 11 Todesfälle. Die Analyse des Ausbruchs zeigt, warum sich auch die aktuelle Situation eindämmen lässt.
Der aktuelle Ausbruch des Andes-Hantavirus wirft Fragen auf, die seit der Corona-Pandemie vielen vertraut sind. Doch was unterscheidet diese Begriffe – und was sagen sie wirklich über die Gefahr einer Krankheit aus?
Die "MV Hondius", auf der sich Passagiere und Crew-Mitglieder mit dem Hantavirus infiziert hatten, liegt in Teneriffas Hafen Granadilla. Urlauber und ein Teil der Besatzung werden nun schrittweise an Land gebracht.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren