NGOs reichen Beschwerde wegen „Menschenhandels“ gegen Deliveroo und Uber Eats ein
Verbände, die Lebensmittellieferanten hier in Frankreich unterstützen, haben eine Strafanzeige wegen „Menschenhandels“ gegen die Plattformen Deliveroo und Uber Eats eingereicht. Einer der Anwälte warf den Unternehmen vor, erhebliche Gewinne zu erzielen, indem sie...
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Quelle: France 24
Associations that support food delivery workers here in France have filed a criminal complaint for "human trafficking" against the platforms Deliveroo and Uber Eats. One of the attorneys accused the companies of making significant profits by exploiting their workers.
Die US-Regierung unter Präsident Trump verschärft ihr Vorgehen gegen Kuba. Der ukrainische Präsident Selenskyj bietet Russlands Staatschef Putin ein persönliches Gespräch an. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Mit seinem Antrittsbesuch in Warschau will Peter Magyar Ungarns beschädigtes Verhältnis zu Polen reparieren. Von Regierungschef Donald Tusk kann er lernen, wie schwer es ist, mit illiberalen Regimen aufzuräumen.
Iss al-Did al-Haddad, der Militärchef der Hamas im Gazastreifen, ist am Freitag bei einem Luftangriff getötet worden. Das erklärten übereinstimmend das israelische Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet.
Die moldauische Staatspräsidentin Maia Sandu plädiert immer öfter für eine Wiedervereinigung mit Rumänien. Dort reagiert Staatschef Nicusor Dan offen - und überraschend unpaternalistisch. Wie realistisch ist das Projekt?
Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat laut US-Präsident Trump unter anderem dem Kauf von 200 Boeing-Flugzeugen zugestimmt. Am letzten Tag von Trumps Besuch in China ging es außerdem um den Iran-Krieg.
Der Korruptionsskandal in der Ukraine weitet sich aus. Die Antikorruptionsbehörden gehen gegen den einstigen Präsidialamts-Chef Andrij Jermak vor. Kann die Affäre auch für den ukrainischen Präsidenten gefährlich werden?
Die WM in den USA, Kanada und Mexiko sorgt für Diskussionen abseits des Fußballs. Im DW-Interview äußert sich DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig zum DFB-Team, der geopolitischen Lage und hofft auf eine friedliche WM.
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