Nach internationalen Gegenreaktionen deportiert Israel Hunderte Aktivisten der Gaza-Flottille
Die israelische Regierung hat am Donnerstag Hunderte Flottillenaktivisten freigelassen und deportiert, die versuchten, die israelische Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Die Empörung im Ausland über die Behandlung der Aktivisten veranlasste mehrere Länder, israelische Gesandte einzuberufen, um ...
schedule
13:19 visibility
34 Aufrufe
Quelle: France 24
The Israeli government on Thursday released and deported hundreds of flotilla activists who attempted to breach Israel's naval blockade of Gaza. Outrage abroad over the activists' treatment prompted several countries to summon Israeli envoys to hear their concerns. About 420 activists departed Israel on planes bound for Turkey, where they landed Thursday evening in Istanbul. Wearing grey sweatsuits and Arab keffiyehs, they descended stairs to the runway flashing two-fingered salutes and chanting “Free Palestine.” Some appeared to be limping.
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
Zwischen 2018 und 2019 breitete sich das Andes‑Hantavirus in Argentinien von Mensch zu Mensch aus: 34 Infektionen, 11 Todesfälle. Die Analyse des Ausbruchs zeigt, warum sich auch die aktuelle Situation eindämmen lässt.
Der aktuelle Ausbruch des Andes-Hantavirus wirft Fragen auf, die seit der Corona-Pandemie vielen vertraut sind. Doch was unterscheidet diese Begriffe – und was sagen sie wirklich über die Gefahr einer Krankheit aus?
Die "MV Hondius", auf der sich Passagiere und Crew-Mitglieder mit dem Hantavirus infiziert hatten, liegt in Teneriffas Hafen Granadilla. Urlauber und ein Teil der Besatzung werden nun schrittweise an Land gebracht.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren