Nach Angaben der israelischen Armee wurden in den letzten 24 Stunden über 200 Hisbollah-Ziele angegriffen
Nach israelischen Angriffen auf grenznahe Gebiete waren erneut Rauchwolken über Dörfern im Südlibanon zu sehen. Die Angriffe erfolgen, während der Iran und die Vereinigten Staaten Friedensgespräche beginnen, aber Teheran hat erklärt, dass es sich nicht an Verhandlungen beteiligen wird ...
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Quelle: France 24
Clouds of smoke were once again seen over villages in southern Lebanon after Israeli strikes targeted areas near the border. The attacks come as Iran and the United States begin peace talks, but Tehran has said it will not engage in negotiations until Israel halts its bombing campaign in Lebanon. Caroline Baum and Axelle Simon report.
US-Präsident Trump macht einen Vertrauten ohne Spionageerfahrung zum kommissarischen Geheimdienstkoordinator. Im Osten der Ukraine wird ein Reisebus von einer Drohne getroffen. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Wegen der Gefahr eines Chemie-Unglücks sind zehntausende Menschen aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen. US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat ihren Rücktritt erklärt. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die USA sind nicht nur im Rahmen ihrer NATO-Verpflichtungen in Europa präsent. Sie nutzen ihre Stützpunkte auch für eigene geopolitische Ziele. Ein Überblick über Standorte, Einsatzzwecke und wie es dazu kam.
Beim Treffen der NATO-Außenminister im schwedischen Helsingborg sind Planungen des US-Militärs für Europa ein zentrales Thema. US-Außenminister Marco Rubio versicherte, die Verlegung von US-Soldaten sei kein Druckmittel.
Eine aus der Ukraine stammende Drohne ist in den estnischen Luftraum eingedrungen und wurde von NATO-Jets abgeschossen. Kyjiw entschuldigt sich für den Vorfall, macht jedoch Russland für die Entwicklung verantwortlich.
Der unerwartete Stopp der Verlegung von US-Soldaten nach Polen weckt in dem Land an der NATO-Ostflanke Ängste um die eigene Sicherheit. Kommt zudem eine Truppenreduzierung? Kann Warschau Washington doch noch umstimmen?
Trotz scharfer gegenseitiger Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg suchen Kanzler Merz und US-Präsident Trump wieder den direkten Austausch. Bei dem Gespräch ging es auch um die Ukraine und die NATO.
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