Musk vs. OpenAI trial: Shivon Zilis testifies Musk wanted Tesla to take over OpenAI
In the second week of the trial pitting Elon Musk against OpenAI CEO Sam Altman, former board member Shivon Zilis took the stand before judge and jury. Zilis is romantically involved with Musk as he is the father of her four children. In this...
schedule
09:49 visibility
151 Aufrufe
Quelle: France 24
In the second week of the trial pitting Elon Musk against OpenAI CEO Sam Altman, former board member Shivon Zilis took the stand before judge and jury. Zilis is romantically involved with Musk as he is the father of her four children. In this edition, we look back at what pushed the tech magnate to file this lawsuit to begin with and put in context Zilis's testimony that Musk wanted OpenAI to be a subsidiary of Tesla. Also in this segment: FIFA boss Gianni Infantino defends the 2026 World Cup's high ticket prices.
Irlands Medienaufsicht ermittelt gegen Facebook und Instagram - wegen des Verdachts, dass sogenannte "Dark Pattern"-Funktionen User manipulieren könnten. Auch andere Web-Apps nutzen solche "dunklen Muster". Worum geht's?
Kurz vor dem Auslaufen der brüchigen Feuerpause hat US-Präsident Donald Trump ihre Verlängerung bekanntgegeben. Investitionen in KI führen bei Meta zu einem weitreichenden Stellenabbau. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Auf seiner Reise durch vier afrikanische Länder begeistert Papst Leo XIV. seine Anhänger mit einem klaren Appell für Frieden und Zusammenhalt. Er kritisiert Diktatoren und wendet sich gegen Krieg und Spaltung.
Wäre die Künstliche Intelligenz ein Mensch, würde sie wegen Mordes angeklagt, sagt der Staatsanwalt. Das Mutterunternehmen OpenAI verteidigt den Chatbot: Der habe nur öffentlich zugängliche Informationen geliefert.
Die "Wayback Machine" - Hüterin der digitalen Erinnerung - kämpft ums Überleben. Nach Hackerangriffen und Urheberrechts-Klagen verweigern immer mehr Medienhäuser dem Web-Archiv die Archivierung ihrer Inhalte.
Die Abriegelung der Straße von Hormus infolge des Iran-Kriegs könnte einen drohenden Engpass an Flugbenzin zur Folge haben. Die Deutsche Luftverkehrswirtschaft hat einen Sieben-Punkte-Plan.
Wieder beklagt die Ukraine Angriffe Russlands auf eine Reihe von Städten. Auch die Hauptstadt Kyjiw ist betroffen. Präsident Wolodymyr Selenskyj appelliert an den Westen, gegenüber Moskau nicht locker zu lassen.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren