Mit seinem Brief an Wladimir Putin wendet sich Wolodymyr Selenskyj an die vom Krieg in der Ukraine müden russischen Eliten
Hinter dem Vorschlag einer ausgestreckten Hand versucht der Brief des ukrainischen Präsidenten an die Spitze des Kremls, die Schwächen Moskaus und die Müdigkeit der Russen nach vier Jahren hochintensiven Krieges auszunutzen. Seine Initiative kommt zu einem Zeitpunkt...
schedule
03:00 visibility
14 Aufrufe
Quelle: Le Monde
Derrière la proposition d’une main tendue, la lettre du président ukrainien au chef du Kremlin cherche à exploiter les failles de Moscou et la lassitude des Russes après quatre années de guerre de haute intensité. Son initiative intervient alors que ses partenaires européens tentent de reprendre la main sur les pourparlers de paix, délaissés par l’administration Trump.
Die US-Regierung unter Präsident Trump verschärft ihr Vorgehen gegen Kuba. Der ukrainische Präsident Selenskyj bietet Russlands Staatschef Putin ein persönliches Gespräch an. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Mit seinem Antrittsbesuch in Warschau will Peter Magyar Ungarns beschädigtes Verhältnis zu Polen reparieren. Von Regierungschef Donald Tusk kann er lernen, wie schwer es ist, mit illiberalen Regimen aufzuräumen.
Iss al-Did al-Haddad, der Militärchef der Hamas im Gazastreifen, ist am Freitag bei einem Luftangriff getötet worden. Das erklärten übereinstimmend das israelische Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet.
Die moldauische Staatspräsidentin Maia Sandu plädiert immer öfter für eine Wiedervereinigung mit Rumänien. Dort reagiert Staatschef Nicusor Dan offen - und überraschend unpaternalistisch. Wie realistisch ist das Projekt?
Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat laut US-Präsident Trump unter anderem dem Kauf von 200 Boeing-Flugzeugen zugestimmt. Am letzten Tag von Trumps Besuch in China ging es außerdem um den Iran-Krieg.
Der Korruptionsskandal in der Ukraine weitet sich aus. Die Antikorruptionsbehörden gehen gegen den einstigen Präsidialamts-Chef Andrij Jermak vor. Kann die Affäre auch für den ukrainischen Präsidenten gefährlich werden?
Die WM in den USA, Kanada und Mexiko sorgt für Diskussionen abseits des Fußballs. Im DW-Interview äußert sich DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig zum DFB-Team, der geopolitischen Lage und hofft auf eine friedliche WM.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren