LIVE, Hantavirus: Nach „Symptomen“ eines der repatriierten französischen Kreuzfahrtpassagiere will die Regierung „die Übertragungsketten durchbrechen“
Die Evakuierungsmaßnahmen einiger Passagiere und Besatzungsmitglieder des MS „Hondius“ seien bis Sonntag abgeschlossen, insgesamt seien 94 Menschen 19 verschiedener Nationalitäten betroffen, teilte der spanische Gesundheitsminister mit. Darunter...
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Quelle: Le Monde
Les opérations d’évacuation d’une partie des passagers et membres d’équipage du MV « Hondius » sont terminées pour dimanche, et ont concerné en tout 94 personnes de 19 nationalités différentes, a annoncé la ministre de la santé espagnole. Parmi eux, cinq Français, hospitalisés à Paris, dont un présente « des symptômes ».
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
Zwischen 2018 und 2019 breitete sich das Andes‑Hantavirus in Argentinien von Mensch zu Mensch aus: 34 Infektionen, 11 Todesfälle. Die Analyse des Ausbruchs zeigt, warum sich auch die aktuelle Situation eindämmen lässt.
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