Irans oberster Führer sagt den USA, ihr einziger Platz im Persischen Golf sei „auf dem Meeresgrund“
Irans neuer Oberster Führer Ayatollah Mojtaba Khamenei sagte am Donnerstag, die USA seien in ihrem Krieg gegen die Islamische Republik besiegt worden und ihr einziger Platz im Persischen Golf sei „auf dem Grund ihrer Gewässer“. Khameneis schriftliche Botschaft, die...
schedule
20:32 visibility
7 Aufrufe
Quelle: France 24
Iran's new Supreme Leader Ayatollah Mojtaba Khamenei on Thursday said the US had been defeated in its war against the Islamic Republic and that its only place in the Persian Gulf was “at the bottom of its waters". Khamenei's written message, which was read on state TV, was released to mark the annual national celebration of "Persian Gulf" day in Iran.
In Haifa haben Frachter mit Getreide angelegt, das mutmaßlich aus den russisch besetzten Gebieten der Ukraine stammt. Kyjiw betrachtet die Ladungen als Diebesgut. Wie reagiert Israel auf den ukrainischen Protest?
Kosovo steht im Juni 2026 vor der dritten Parlamentswahl in nur 15 Monaten. Zwar konnte Albin Kurti im Februar eine Regierung bilden. Doch die politische Blockade hält an - nun wegen des Streits um das Präsidentenamt.
Die USA erwägen laut Präsident Trump eine Reduzierung ihrer in Deutschland stationierten Truppen. Hintergrund ist ein verbaler Schlagabtausch zwischen Trump und Bundeskanzler Merz über den Iran-Krieg.
Die Rangliste für Pressefreiheit 2026 zeichnet ein düsteres Bild: Mittlerweile werden drei von vier Ländern weltweit als "problematisch" oder schlechter eingestuft. Rund ein Dutzend Länder widersetzen sich diesem Trend.
Der Weltpressefreiheitsindex 2026 zeichnet ein düsteres Bild: Mittlerweile werden drei von vier Ländern weltweit als "problematisch" oder schlechter eingestuft. Rund ein Dutzend Länder widersetzen sich diesem Trend.
Das Ringen um den nächsten langfristigen EU-Haushalt hat begonnen. Die EU-Institutionen haben sich positioniert und wollen deutlich mehr Geld - maßgeblich sind jedoch die 27 Mitgliedstaaten. Wo droht Ärger?
Trotz scharfer Kritik aus Washington sieht Kanzler Friedrich Merz das Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump als stabil an. Zugleich warnt er eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs für Europa.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren