Zum Inhalt springen

„Ich befürchtete, mein Sohn hätte Hirnkrebs, aber er war mit Vitamin D vergiftet worden.“

Roo wurde in Schottland versehentlich mit Vitamin D vergiftet, das ihm wegen seiner Beinschmerzen verschrieben wurde. Die Charge der Produkttropfen wurde aufgrund von Herstellungsproblemen zurückgerufen und die Apotheke, die sie lieferte, war nicht darüber informiert worden.

schedule 13:22 visibility 7 Aufrufe
„Ich befürchtete, mein Sohn hätte Hirnkrebs, aber er war mit Vitamin D vergiftet worden.“
Quelle: BBC Portuguese
Roo foi acidentalmente envenenado na Escócia com a vitamina D prescrita para suas dores nas pernas. O lote do produto em gotas foi objeto de recall por problemas de fabricação e a farmácia que o forneceu não havia sido informada a respeito.

Verwandte Artikel

USA lockern weiter Sanktionen gegen russisches Öl
Welt

USA lockern weiter Sanktionen gegen russisches Öl

Moskau darf jubeln: Die Einnahmen, aus denen der Kreml seinen Krieg gegen die Ukraine finanziert, sprudeln weiter. In Washington fürchten Donald Trumps Republikaner den Unmut über steigende Preise für Öl und Benzin.

DW Deutsch
Straße von Hormus: So gefährlich sind Seeminen
Welt

Straße von Hormus: So gefährlich sind Seeminen

Seeminen stellen im Iran-Krieg eine große Gefahr für Schiffe im Persischen Golf dar. Räumung und Entschärfung sind riskant - und bisher können Unterwasser-Drohnen nur einen Teil der Arbeit übernehmen.

DW Deutsch

Weiterlesen

Warum Macky Salls UN‑Ambitionen Afrika spalten
Welt

Warum Macky Salls UN‑Ambitionen Afrika spalten

Burundi hat Ex‑Präsident Macky Sall für das Amt des UN‑Generalsekretärs nominiert. Doch ein AU-Votum fehlt, die Unterstützung aus afrikanischen Ländern bleibt verhalten. Dabei geht es auch um Verfahrensfragen.

DW Deutsch