Hormuz-Dominoeffekt: Wie sich die Nahostkrise auf Lebensmittel, Flüge und globale Lieferketten auswirkt
Die durch den Krieg im Nahen Osten ausgelöste Schließung der Straße von Hormus hat nicht nur Auswirkungen auf die Ölpreise. Trotz einer vorläufigen Wiedereröffnung während des aktuellen 10-tägigen Waffenstillstands sind die weltweiten Lieferungen von Kerosin, Düngemitteln, Industrie-CO2 und Naphtha...
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Quelle: France 24
The closure of the Strait of Hormuz triggered by the war in the Middle East hasn't just affected oil prices. Despite a provisional reopening during the current 10-day ceasefire, global supplies of jet fuel, fertilisers, industrial CO2 and naphtha have already been affected, potentially leading to shortages of food and other essential products across the globe.
Die US-Regierung unter Präsident Trump verschärft ihr Vorgehen gegen Kuba. Der ukrainische Präsident Selenskyj bietet Russlands Staatschef Putin ein persönliches Gespräch an. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Mit seinem Antrittsbesuch in Warschau will Peter Magyar Ungarns beschädigtes Verhältnis zu Polen reparieren. Von Regierungschef Donald Tusk kann er lernen, wie schwer es ist, mit illiberalen Regimen aufzuräumen.
Iss al-Did al-Haddad, der Militärchef der Hamas im Gazastreifen, ist am Freitag bei einem Luftangriff getötet worden. Das erklärten übereinstimmend das israelische Militär und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet.
Die moldauische Staatspräsidentin Maia Sandu plädiert immer öfter für eine Wiedervereinigung mit Rumänien. Dort reagiert Staatschef Nicusor Dan offen - und überraschend unpaternalistisch. Wie realistisch ist das Projekt?
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Die WM in den USA, Kanada und Mexiko sorgt für Diskussionen abseits des Fußballs. Im DW-Interview äußert sich DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig zum DFB-Team, der geopolitischen Lage und hofft auf eine friedliche WM.
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