Hantavirus: Die WHO hält das Risiko für die öffentliche Gesundheit am Vorabend der Ankunft von „Hondius“ in den Niederlanden für „gering“.
Das Schiff wird am Montag in Rotterdam erwartet, wo die 27 noch an Bord befindlichen Menschen ausgeschifft werden. Darüber hinaus müssen neun asymptomatische Personen, die auf den Inseln St. Helena und Ascension mit Hantavirus-Fällen in Kontakt gekommen sind,...
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Quelle: Le Monde
Le navire est attendu lundi à Rotterdam, où les 27 personnes encore à bord seront débarquées. Par ailleurs, neuf personnes asymptomatiques ayant été en contact avec des cas de hantavirus sur les îles de Sainte-Hélène et de l’Ascension doivent arriver dimanche soir au Royaume-Uni, où ils termineront leur « auto-isolement ».
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
Zwischen 2018 und 2019 breitete sich das Andes‑Hantavirus in Argentinien von Mensch zu Mensch aus: 34 Infektionen, 11 Todesfälle. Die Analyse des Ausbruchs zeigt, warum sich auch die aktuelle Situation eindämmen lässt.
Der aktuelle Ausbruch des Andes-Hantavirus wirft Fragen auf, die seit der Corona-Pandemie vielen vertraut sind. Doch was unterscheidet diese Begriffe – und was sagen sie wirklich über die Gefahr einer Krankheit aus?
Die "MV Hondius", auf der sich Passagiere und Crew-Mitglieder mit dem Hantavirus infiziert hatten, liegt in Teneriffas Hafen Granadilla. Urlauber und ein Teil der Besatzung werden nun schrittweise an Land gebracht.
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