Französischer Richter prüft Beschwerde gegen Saudi-Arabiens MBS wegen der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi
Ein französischer Ermittlungsrichter wird eine von Menschenrechtsgruppen gegen das Königreich Saudi-Arabien und seinen Kronprinzen Mohammed Bin Salman, auch bekannt als MBS, eingereichte Beschwerde wegen der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018 untersuchen.
schedule
09:07 visibility
55 Aufrufe
Quelle: France 24
A French investigative magistrate is set to investigate a complaint filed by rights groups against the Kingdom of Saudi Arabia and its crown prince, Mohammed Bin Salman, also known as MBS, over the 2018 assassination of journalist Jamal Khashoggi in the Saudi consulate in Istanbul, according to a source. The probe comes after years of legal wrangling over the admissibility of the case.
Kurz vor Eröffnung der Fußball-WM steht Gastgeberland Mexiko vor einer innenpolitischen Zerreißprobe. Protestierende Lehrkräfte halten die zentrale Fanmeile besetzt. Mexiko-Stadt schwankt zwischen Frust und Verständnis.
Muslima und gleichzeitig Feministin? Für muslimische Feministinnen in der Türkei ist das kein Widerspruch. Sie kämpfen mit religiösen Argumenten gegen Gewalt und Diskriminierung - und für gleiche Rechte.
100 Tage nach dem Krieg wirkt die Islamische Republik stabil. Doch unter der Oberfläche verschärfen sich die sozialen und wirtschaftlichen Krisen des Landes und die staatlichen Repressionen nehmen zu.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit einer Soldatenehrung Empörung in Polen ausgelöst. Präsident Karol Nawrocki will ihm den höchsten Orden Polens aberkennen. Kann Premier Donald Tusk die Wogen glätten?
Nach Äußerungen über eine mögliche Einstellung der Angriffe zwischen Israel und Hisbollah schien ein Abkommen im US-israelischen Krieg wieder einmal greifbar. Doch wegen neuer Kämpfe droht der Iran mit Gesprächsabbruch.
Vor 30 Jahren entstand mit der "Pizza-Connection" ein ungewöhnliches Forum für den Austausch zwischen Konservativen und Grünen. Jetzt wird das Format in veränderter politischer Lage wieder aufgenommen.
Undurchsichtige Algorithmen, zu wenig Jugendschutz, viel Hate Speech und Desinformation: Soziale Medien aus den USA und China stehen in Europa seit Langem in der Kritik. Deshalb will man eigene Wege gehen - bloß wie?
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren