Frankreich wirbt bei einem Gipfel in Kenia um das anglophone Afrika
In der heutigen Ausgabe drängt der französische Präsident Emmanuel Macron auf Investitionen in Afrika, da er Mitveranstalter eines Wirtschaftsgipfels in Kenia ist. Außerdem werfen wir einen genaueren Blick auf die Kosten einiger tief verwurzelter Fehleinschätzungen und Klischees über Afrika, die noch immer im Umlauf sind …
schedule
20:37 visibility
48 Aufrufe
Quelle: France 24
In tonight's edition, French President Emmanuel Macron urges investment in Africa as he co-hosts an economic summit in Kenya. Also, we take a closer look at the cost of some of the deeply rooted misperceptions and clichés about Africa still clinging on in societies. And Kenyan conservationists are working hard to boost the number of the critically endangered Bongo antelope.
Getrieben von starken Aktienmärkten und sinkender Inflation ist die Zahl der Dollar-Millionäre weltweit auf einen neuen Höchststand gestiegen. Deutschland liegt im internationalen Vergleich auf Platz drei.
Where does the data come from? What do the matches mean? What errors exist? And what does the date of joining reveal about entanglement with Hitler’s regime? Here you can find the answers to the most important questions about the Nazi card file.
Während die Pläne für die Internationale Stabilisierungstruppe in Gaza ins Stocken geraten sind und sich viele andere potenzielle Truppensteller zurückhalten, prescht Kosovo weiter vor. Was erhofft sich das Land davon?
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben vor wenigen Tagen ihren Austritt aus der Organisation erdölexportierender Länder erklärt. Jetzt wollen die verbleibenden Mitgliedstaaten ihre Öl-Produktion weiter erhöhen.
Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts haben die Länder im vergangenen Jahr insgesamt rund 2,9 Billionen US-Dollar für militärische Zwecke ausgegeben. Deutschland führt das Ranking in Europa an.
Ein US-Soldat ist wegen mutmaßlicher Insiderwetten angeklagt worden. Laut Justiz nutzte er auf Polymarket vertrauliche Informationen über die Festnahme des venezolanischen Ex-Staatschefs Nicolás Maduro.
Ungarn gibt nach langem Widerstand sein Veto auf und ermöglicht damit die Entscheidung in Brüssel. Gleichzeitig treibt die EU ein neues Sanktionspaket voran, das Russlands Einnahmen aus Energieexporten drücken soll.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren