Zum Inhalt springen

Europa und die NATO stehen wegen des Iran-Krieges unter Druck: „Trump ist stark mit den Schwachen und die Schwachen mit den Starken“

François Picard freut sich, Hélène Conway-Mouret, französische Senatorin und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, begrüßen zu dürfen. Laut Conway-Mouret sorgt Donald Trumps Iran-Kriegsstrategie für eine unglaubliche Volatilität der europäischen Sicherheit ...

schedule 19:41 visibility 57 Aufrufe
Europa und die NATO stehen wegen des Iran-Krieges unter Druck: „Trump ist stark mit den Schwachen und die Schwachen mit den Starken“
Quelle: France 24 Originalartikel lesen →

auto_awesome Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt und kann Ungenauigkeiten enthalten.

François Picard is pleased to welcome Hélène Conway-Mouret, French Senator, Vice Chair of the Foreign Affairs Committee. According to Conway-Mouret, Donald Trump’s Iran war strategy is creating incredible volatility for European security, transatlantic relations, and even domestic politics in the US. All the while, NATO withdrawal is being levied as a threat to force European compliance.

Verwandte Artikel

Libanon: Flucht vor Bomben in Beirut
Militär

Libanon: Flucht vor Bomben in Beirut

Fatme A. hatte ein stabiles Leben in Beirut: Dann begann der Krieg und sie musste fliehen. Während die Bomben weiter fallen, versucht sie, vor allem eines zu schützen: ihre Tochter, die unter ständiger Angst leidet.

DW Deutsch
Wird der Irak in den Iran-Krieg hineingezogen?
Militär

Wird der Irak in den Iran-Krieg hineingezogen?

Teherans "Achse des Widerstands" ist auch im Irak aktiv. Milizen greifen Ölfelder, Hotels sowie militärische US-Einrichtungen im Land an. Die USA bomben zurück. Einblicke in Bagdads Sicherheitsdilemma.

DW Deutsch

Weiterlesen

USA bombardieren Autobahnbrücke im Iran
Militär

USA bombardieren Autobahnbrücke im Iran

Ein Angriff auf Irans größte Brücke fordert Tote und Verletzte. US-Präsident Donald Trump veröffentlicht ein Video zum Einschlag und droht mit weiteren Angriffen auf Infrastruktur. Teheran reagiert scharf.

DW Deutsch