Eine neue Zollerhöhung könnte Deutschland 18 Milliarden US-Dollar kosten
Neben dem Truppenabzug aus Deutschland verschärft Donald Trump seinen Handelsstreit mit der Europäischen Union. Er sagt, dass die Zölle auf Autos und Lastwagen nächste Woche auf 25 Prozent steigen werden, weil die Union sich nicht daran hält. Das sind 10 Prozent...
schedule
15:24 visibility
46 Aufrufe
Quelle: France 24
In addition to withdrawing troops from Germany, Donald Trump is escalating his trade dispute with the European Union. He says tariffs on cars and trucks will rise to 25 percent next week because the bloc is not complying. That is 10 percentage points higher than the rate agreed in a trade deal last July. The automotive sector is especially important to the EU, as car manufacturing makes up a significant part of Europe’s economy. Charlotte Lam reports.
US-Präsident Trump macht einen Vertrauten ohne Spionageerfahrung zum kommissarischen Geheimdienstkoordinator. Im Osten der Ukraine wird ein Reisebus von einer Drohne getroffen. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Wegen der Gefahr eines Chemie-Unglücks sind zehntausende Menschen aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen. US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat ihren Rücktritt erklärt. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die USA sind nicht nur im Rahmen ihrer NATO-Verpflichtungen in Europa präsent. Sie nutzen ihre Stützpunkte auch für eigene geopolitische Ziele. Ein Überblick über Standorte, Einsatzzwecke und wie es dazu kam.
Beim Treffen der NATO-Außenminister im schwedischen Helsingborg sind Planungen des US-Militärs für Europa ein zentrales Thema. US-Außenminister Marco Rubio versicherte, die Verlegung von US-Soldaten sei kein Druckmittel.
Eine aus der Ukraine stammende Drohne ist in den estnischen Luftraum eingedrungen und wurde von NATO-Jets abgeschossen. Kyjiw entschuldigt sich für den Vorfall, macht jedoch Russland für die Entwicklung verantwortlich.
Der unerwartete Stopp der Verlegung von US-Soldaten nach Polen weckt in dem Land an der NATO-Ostflanke Ängste um die eigene Sicherheit. Kommt zudem eine Truppenreduzierung? Kann Warschau Washington doch noch umstimmen?
Trotz scharfer gegenseitiger Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg suchen Kanzler Merz und US-Präsident Trump wieder den direkten Austausch. Bei dem Gespräch ging es auch um die Ukraine und die NATO.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren