Ein Schlag für das Image Moskaus: Das russische Afrikakorps zog sich nach Angriffen von Separatisten aus dem Norden Malis zurück. Was passiert?
Russische Söldner des Afrikakorps erlitten eine der schmerzhaftesten Niederlagen in der gesamten fünfjährigen Militärpräsenz in Mali. Als Folge eines koordinierten Angriffs von Tuareg-Rebellen und Militanten einer Gruppe, die mit den verbotenen...
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Quelle: BBC Russian
Российские наемники из Африканского корпуса потерпели одно из самых болезненных поражений за все пять лет военного присутствия в Мали. В результате скоординированной атаки повстанцев-туарегов и боевиков из группировки, связанной с запрещенной в России «Аль-Каидой», наемникам пришлось отступать из города Кидаль.
Nach Schüssen beim Korrespondenten-Dinner mit US-Präsident Trump soll der mutmaßliche Täter angeklagt werden. Ermittler sehen ein mögliches Attentatsmotiv. Zugleich rückt das Sicherheitskonzept in den Fokus der Politik.
Bei einem weiteren umstrittenen Angriff der USA auf angebliche Drogenschmuggler werden drei Menschen getötet. Die weltweiten Rüstungsausgaben erreichen einen neuen Höchststand. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Der Bürgerkrieg im Sudan hält seit drei Jahren an und hat Millionen Menschen vertrieben. Hilfsorganisationen warnen vor einer Hungerkrise. Auf der Geberkonferenz in Berlin kam über eine Milliarde Euro zusammen.
Heftige Kämpfe erschüttern Mali. Das Auswärtige Amt ruft Deutsche zu äußerster Vorsicht auf. In der nordmalischen Stadt Kidal kämpfen Armee, Tuareg‑Rebellen und die Terrorgruppe JNIM. In Bamako gelten Ausgangssperren.
Panik bei der traditionsreichen Veranstaltung der White House Correspondents' Association: Ein bewaffneter Mann will in den Festsaal eindringen, es fallen Schüsse. Der US-Präsident kommt mit dem Schrecken davon.
Nur 60 Tage lang darf ein US-Präsident einen Militäreinsatz ohne Zustimmung des Kongresses befehligen - diese Frist endet am 1. Mai. Es gibt mehrere Szenarien, wie Präsident Donald Trump trotzdem weitermachen könnte.
Seit der Tschernobyl-Katastrophe lebt die Ukraine mit den Folgen eines nuklearen GAU. Nun, da Russland das Stromnetz angreift, ist das Land diesem Risiko erneut ausgesetzt. Andere Energieformen werden zur Lebensader.
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