
At the request of the New York Times, a judge unsealed a goodbye note that Jeffrey Epstein's former cellmate says he found after the convicted sex offender's first suicide attempt in July 2019.
(Image credit: Jon Elswick)
Auf Ersuchen der New York Times hat ein Richter einen Abschiedsbrief entsiegelt, den Jeffrey Epsteins ehemaliger Zellengenosse nach dem ersten Selbstmordversuch des verurteilten Sexualstraftäters im Juli 2019 gefunden hatte.

At the request of the New York Times, a judge unsealed a goodbye note that Jeffrey Epstein's former cellmate says he found after the convicted sex offender's first suicide attempt in July 2019.
(Image credit: Jon Elswick)
Die russischen Truppen sind auf die Versorgung über über den Landkorridor zur Krim angewiesen. Hier können die Ukrainer inzwischen gezielt angreifen. Wie wirkt sich das auf den Krieg aus? Experten bewerten die Lage.
Zur Eindämmung der illegalen Migration kontrollieren derzeit mehrere Schengen-Staaten ihre Grenzen, darunter Deutschland. EU-Migrationskommissar Brunner ist das ein Dorn im Auge. Ein Abbau der Kontrollen sei angebracht.
Nach einem Gesprächsangebot des ukrainischen Präsidenten lehnt Russlands Machthaber Putin ab. Der Iran und die USA haben sich trotz Waffenruhe wieder gegenseitig angegriffen. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Kurz vor Eröffnung der Fußball-WM steht Gastgeberland Mexiko vor einer innenpolitischen Zerreißprobe. Protestierende Lehrkräfte halten die zentrale Fanmeile besetzt. Mexiko-Stadt schwankt zwischen Frust und Verständnis.
Muslima und gleichzeitig Feministin? Für muslimische Feministinnen in der Türkei ist das kein Widerspruch. Sie kämpfen mit religiösen Argumenten gegen Gewalt und Diskriminierung - und für gleiche Rechte.
100 Tage nach dem Krieg wirkt die Islamische Republik stabil. Doch unter der Oberfläche verschärfen sich die sozialen und wirtschaftlichen Krisen des Landes und die staatlichen Repressionen nehmen zu.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit einer Soldatenehrung Empörung in Polen ausgelöst. Präsident Karol Nawrocki will ihm den höchsten Orden Polens aberkennen. Kann Premier Donald Tusk die Wogen glätten?