Ein österreichisches Gericht hebt die Entscheidung auf, „Haarzöpfe“ für Soldaten zu verbieten
Das österreichische Verfassungsgericht hat ein Verbot von geflochtenen Haaren für Soldaten aufgehoben, da es eine Diskriminierung zwischen den Geschlechtern darstellt. Die Entscheidung fiel, nachdem einem Soldaten wegen seines „Pferdeschwanzes“ eine Geldstrafe von 2.200 Euro auferlegt wurde. Das Gericht lehnte die Begründungen der Armee ab und verpflichtete sie zur Festlegung einheitlicher Regeln.
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