Zum Inhalt springen
Advertisement

„Diese Szene ist lebendig“: Die Kunstwoche in Abidjan präsentiert die Stadt als wachsendes kulturelles Zentrum

Spätnächtliche Galerieführungen und neue Veranstaltungsorte signalisieren, dass eine Stadt ihren Anspruch als regionale Kunsthauptstadt unterstreicht. An einem Wochentagabend blieben die Türen von mehr als einem Dutzend Galerien und Museen in ganz Abidjan bis Mitternacht geöffnet, mehrere Stunden später als...

schedule 06:00 visibility 81 Aufrufe
„Diese Szene ist lebendig“: Die Kunstwoche in Abidjan präsentiert die Stadt als wachsendes kulturelles Zentrum
The Guardian Quelle: The Guardian

Late-night gallery tours and new venues signal a city staking its claim as a regional arts capital

On a recent weekday evening, the doors of more than a dozen galleries and museums across Abidjan stayed open till midnight, several hours later than usual, as art enthusiasts went around town on a bus tour. It was the Night of the Galleries, designed for people to drop in after work and enjoy Abidjan art week to the fullest.

The after-hours special showcase was first tested in January 2024 on the sidelines of the Africa Cup of Nations football tournament hosted and won by Côte d’Ivoire. The tradition continued this year during the art week’s third edition, which ran from last Tuesday to Sunday.

Continue reading...

The Guardian

Ursprünglich bei

The Guardian

open_in_new Vollständigen Artikel lesen

Verwandte Artikel

Proteste in Mexiko-Stadt eskalieren vor WM-Start
Kultur

Proteste in Mexiko-Stadt eskalieren vor WM-Start

In Mexiko ist kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft eine massive Protestwelle ausgebrochen. Besonders die streikenden Lehrer machen ihrem Ärger gewaltsam Luft und drohen damit, die Spiele zu torpedieren.

DW Deutsch

Weiterlesen

Klimasünder Gebäude: Sanierung in der Fabrik
Kultur

Klimasünder Gebäude: Sanierung in der Fabrik

Drei Viertel der Gebäude in Deutschland sind nicht energieeffizient. Ein Start-up setzt auf serielle Sanierung aus der Fabrik - schneller, günstiger, klimaneutraler. Kann das den Sanierungsstau auflösen?

DW Deutsch