Die Kontaktverfolgung beginnt, nachdem von Hantavirus betroffene Kreuzfahrtpassagiere in St. Helena von Bord gegangen sind
Nach drei Todesfällen an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, die im Zusammenhang mit einer mutmaßlichen Hantavirus-Exposition standen, haben die Gesundheitsbehörden internationale Maßnahmen zur Kontaktverfolgung eingeleitet. Beamte überwachen Passagiere, die in St. Helena von Bord gegangen sind, während Verdachtsfälle in...
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Quelle: France 24
Health authorities have launched international contact tracing efforts following three deaths aboard a cruise ship linked to suspected hantavirus exposure. Officials are monitoring passengers who disembarked in St. Helena, while suspected cases in Alicante and Barcelona remain under observation pending test results. FRANCE 24's Sarah Morris reports from Madrid.
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
Zwischen 2018 und 2019 breitete sich das Andes‑Hantavirus in Argentinien von Mensch zu Mensch aus: 34 Infektionen, 11 Todesfälle. Die Analyse des Ausbruchs zeigt, warum sich auch die aktuelle Situation eindämmen lässt.
Der aktuelle Ausbruch des Andes-Hantavirus wirft Fragen auf, die seit der Corona-Pandemie vielen vertraut sind. Doch was unterscheidet diese Begriffe – und was sagen sie wirklich über die Gefahr einer Krankheit aus?
Die "MV Hondius", auf der sich Passagiere und Crew-Mitglieder mit dem Hantavirus infiziert hatten, liegt in Teneriffas Hafen Granadilla. Urlauber und ein Teil der Besatzung werden nun schrittweise an Land gebracht.
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