Die Evakuierung des Hantavirus-Schiffes nähert sich dem Abschluss, da 94 nach Hause geflogen sind
Eine komplexe, eintägige Operation zur Rückführung von Passagieren eines Kreuzfahrtschiffes, das von einem tödlichen Hantavirus-Ausbruch betroffen war, näherte sich am späten Sonntag seinem Abschluss, nachdem 94 Menschen verschiedener Nationalitäten von den spanischen Kanarischen Inseln nach Hause geflogen wurden. Drei Passagiere aus...
schedule
13:09 visibility
60 Aufrufe
Quelle: France 24
A complex day-long operation to repatriate occupants of a cruise ship struck by a deadly hantavirus outbreak neared completion late Sunday after 94 people of various nationalities were flown home from Spain's Canary Islands. Three passengers from the MV Hondius -- a Dutch husband and wife and a German woman -- have died, while others have fallen sick with the rare disease, which usually spreads among rodents. No vaccines or specific treatments exist for hantavirus, which is endemic in Argentina, where the ship departed in April.
Das US-Militär spricht nach den jüngsten Attacken von einem Akt der "Selbstverteidigung" zum Schutz vor Bedrohungen. Die Ebola-Epidemie in der DR Kongo wird sich laut WHO noch verschlimmern. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Die DR Kongo und Uganda bekämpfen einen besonders heftigen Ebola-Ausbruch. Das Virus zirkulierte lange unbemerkt - wohl auch, weil die globale Gesundheits-Infrastruktur unter dem weitgehenden Rückzug der USA leidet.
Die Todeszahlen nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist in Sorge. Deutschland hilft bei der Behandlung eines amerikanischen Infizierten.
Es gibt keinen Impfstoff, die Sicherheitslage ist heikel und viele Menschen haben ihre Heimatorte verlassen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt deshalb wegen eines Ebola-Ausbruchs in Zentralafrika Alarm.
Zwischen 2018 und 2019 breitete sich das Andes‑Hantavirus in Argentinien von Mensch zu Mensch aus: 34 Infektionen, 11 Todesfälle. Die Analyse des Ausbruchs zeigt, warum sich auch die aktuelle Situation eindämmen lässt.
Der aktuelle Ausbruch des Andes-Hantavirus wirft Fragen auf, die seit der Corona-Pandemie vielen vertraut sind. Doch was unterscheidet diese Begriffe – und was sagen sie wirklich über die Gefahr einer Krankheit aus?
Die "MV Hondius", auf der sich Passagiere und Crew-Mitglieder mit dem Hantavirus infiziert hatten, liegt in Teneriffas Hafen Granadilla. Urlauber und ein Teil der Besatzung werden nun schrittweise an Land gebracht.
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren