Zum Inhalt springen

'Damage control mode': Reputations of Mali junta & Russian mercenaries 'hang in balance'

Nadia Massih is pleased to welcome Ulf Laessing, Director of Regional Sahel Programme at the Konrad Adenauer Foundation. Mr Laessing offers a stark assessment, framing recent attacks within a broader crisis of governance. The junta is struggling to...

schedule 15:59 visibility 15 Aufrufe
'Damage control mode': Reputations of Mali junta & Russian mercenaries 'hang in balance'
Quelle: France 24
Nadia Massih is pleased to welcome Ulf Laessing, Director of Regional Sahel Programme at the Konrad Adenauer Foundation. Mr Laessing offers a stark assessment, framing recent attacks within a broader crisis of governance. The junta is struggling to project control while relying on an increasingly compromised external partner. Russia must now demonstrate it is “actually of any use.” All the while, the alliance between Tuareg separatists and jihadist forces is described as purely “tactical: they can’t agree on anything beyond getting rid of the government.”

newspaper

Ursprünglich bei

France 24

open_in_new Vollständigen Artikel lesen

Verwandte Artikel

Warum die Ukraine und Israel wegen Getreide streiten
Welt

Warum die Ukraine und Israel wegen Getreide streiten

In Haifa haben Frachter mit Getreide angelegt, das mutmaßlich aus den russisch besetzten Gebieten der Ukraine stammt. Kyjiw betrachtet die Ladungen als Diebesgut. Wie reagiert Israel auf den ukrainischen Protest?

DW Deutsch
Kosovo: Nach politischer Krise wieder Neuwahl
Welt

Kosovo: Nach politischer Krise wieder Neuwahl

Kosovo steht im Juni 2026 vor der dritten Parlamentswahl in nur 15 Monaten. Zwar konnte Albin Kurti im Februar eine Regierung bilden. Doch die politische Blockade hält an - nun wegen des Streits um das Präsidentenamt.

DW Deutsch

Weiterlesen

Der Autoritarismus nimmt zu, die Pressefreiheit ab
Welt

Der Autoritarismus nimmt zu, die Pressefreiheit ab

Der Weltpressefreiheitsindex 2026 zeichnet ein düsteres Bild: Mittlerweile werden drei von vier Ländern weltweit als "problematisch" oder schlechter eingestuft. Rund ein Dutzend Länder widersetzen sich diesem Trend.

DW Deutsch