Countries mark May Day with mass street demonstrations
It is International Workers' Day, with activists around the world taking to the streets to demand higher wages, improved working conditions, and broader labor rights. In France, unions have called for demonstrations under the slogan “bread, peace...
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Quelle: France 24
It is International Workers' Day, with activists around the world taking to the streets to demand higher wages, improved working conditions, and broader labor rights. In France, unions have called for demonstrations under the slogan “bread, peace and freedom,” connecting everyday worker concerns to ongoing conflicts in Ukraine and the Middle East. The day has also sparked a heated debate over whether employees should be permitted to work on one of the country’s most protected public holidays.
Ein Abzug von US-Truppen aus Europa könnte laut Präsident Trump auch Italien und Spanien treffen. Erst kürzlich hatte er Deutschland damit gedroht - wohl aus Ärger über Kanzler Merz. Diesen griff er nun erneut scharf an.
Seit diesem Freitag besteht zwischen der EU und vier südamerikanischen Staaten die größte Freihandelszone der Welt. US-Präsident Trump droht auch Spanien und Italien mit Truppenabzug. Der DW-Nachrichtenüberblick.
In Haifa haben Frachter mit Getreide angelegt, das mutmaßlich aus den russisch besetzten Gebieten der Ukraine stammt. Kyjiw betrachtet die Ladungen als Diebesgut. Wie reagiert Israel auf den ukrainischen Protest?
Kosovo steht im Juni 2026 vor der dritten Parlamentswahl in nur 15 Monaten. Zwar konnte Albin Kurti im Februar eine Regierung bilden. Doch die politische Blockade hält an - nun wegen des Streits um das Präsidentenamt.
Die USA erwägen laut Präsident Trump eine Reduzierung ihrer in Deutschland stationierten Truppen. Hintergrund ist ein verbaler Schlagabtausch zwischen Trump und Bundeskanzler Merz über den Iran-Krieg.
Die Rangliste für Pressefreiheit 2026 zeichnet ein düsteres Bild: Mittlerweile werden drei von vier Ländern weltweit als "problematisch" oder schlechter eingestuft. Rund ein Dutzend Länder widersetzen sich diesem Trend.
Der Weltpressefreiheitsindex 2026 zeichnet ein düsteres Bild: Mittlerweile werden drei von vier Ländern weltweit als "problematisch" oder schlechter eingestuft. Rund ein Dutzend Länder widersetzen sich diesem Trend.
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