Au Liban, Israël a endommagé ou détruit 45% des villes du sud du pays
D’après une analyse exclusive d’images satellites radars, menée par « Le Monde » et le cabinet Masae, près de la moitié des centres urbains du sud du Liban ont été touchés voire détruits, depuis le début de l’invasion par Israël de la région...
schedule
04:00 visibility
51 Aufrufe
Quelle: Le Monde
D’après une analyse exclusive d’images satellites radars, menée par « Le Monde » et le cabinet Masae, près de la moitié des centres urbains du sud du Liban ont été touchés voire détruits, depuis le début de l’invasion par Israël de la région, bastion du Hezbollah, en mars 2026. Un territoire déjà en partie rasé lors de la précédente campagne, lancée en 2024.
Kurz vor Eröffnung der Fußball-WM steht Gastgeberland Mexiko vor einer innenpolitischen Zerreißprobe. Protestierende Lehrkräfte halten die zentrale Fanmeile besetzt. Mexiko-Stadt schwankt zwischen Frust und Verständnis.
Muslima und gleichzeitig Feministin? Für muslimische Feministinnen in der Türkei ist das kein Widerspruch. Sie kämpfen mit religiösen Argumenten gegen Gewalt und Diskriminierung - und für gleiche Rechte.
100 Tage nach dem Krieg wirkt die Islamische Republik stabil. Doch unter der Oberfläche verschärfen sich die sozialen und wirtschaftlichen Krisen des Landes und die staatlichen Repressionen nehmen zu.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit einer Soldatenehrung Empörung in Polen ausgelöst. Präsident Karol Nawrocki will ihm den höchsten Orden Polens aberkennen. Kann Premier Donald Tusk die Wogen glätten?
Nach Äußerungen über eine mögliche Einstellung der Angriffe zwischen Israel und Hisbollah schien ein Abkommen im US-israelischen Krieg wieder einmal greifbar. Doch wegen neuer Kämpfe droht der Iran mit Gesprächsabbruch.
Vor 30 Jahren entstand mit der "Pizza-Connection" ein ungewöhnliches Forum für den Austausch zwischen Konservativen und Grünen. Jetzt wird das Format in veränderter politischer Lage wieder aufgenommen.
Undurchsichtige Algorithmen, zu wenig Jugendschutz, viel Hate Speech und Desinformation: Soziale Medien aus den USA und China stehen in Europa seit Langem in der Kritik. Deshalb will man eigene Wege gehen - bloß wie?
DW Deutsch
Wir verwenden Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren